Aiways Chinaauto Elektroauto aus China, günstig
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Elektroauto / E-Car aus China. Der chinesische Elektroautohersteller hat das Fahrzeug von außen bereits vor einigen Monaten gezeigt, jetzt ist ein weiteres Foto vom Armaturenbrett bei uns eingetroffen.

Der Wagen steckt innen voll mit spielerisch bedienbarer Technik. Die soll eine deutlich jüngere Zielgruppe begeistern.
Praktisch ist der Parkassistent mit Fernbedienung. Mit dem entfällt das Ein- und Aussteigen in engen Parklücken.
Der U6 rollt auf Knopfdruck in die Lücke und später wieder raus.

Der U6 ist nach dem U5 das zweite E-Fahrzeug von Aiways. Beide SUV sollen eine jüngere Zielgruppe ansprechen, die lokal emissionsfreies Fahren in Verbindung mit anspruchsvoller Technik schätzen.

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7 Gedanken zu „Ein weiterer Mitspieler kommt 2022 zu uns: Aiways mit seinem SUV U6“
  1. Ob sich all die Chinaautos durchsetzen werden. AI Ways – werden wir uns an solche Namen gewöhnen? Elektroautos sind so einfach zu bauen, da dauert es bestimmt nicht lange, bis die Discounter auch Eigenmarken anbieten. Aldi Elektroauto, Obi-E-Kleinlaster (die Post hat’s ja schon vorgemacht) oder Karstadt E-Reisemobile? Das alles von NoName Herstellern aus China, die uns bislang mit Kaffeemaschinen und Handys beliefert haben?

  2. AI Ways ist ein sehr billiges Elektroauto: sowohl vom Preis als auch auf das Auto selbst bezogen. Ob der niedrige Preis die Bewertung als “gute Preis-Leistung” zulässt, bezweifel ich: alles noch nicht so richtig ausgereift und oft billig ausgeführt. Aber eben viel EAuto für wenig Geld. Gut finde ich, dass AIWAYS auf ein teures Händlernetz verzichtet. Das Auto wird über Elektrohändler vertrieben, als Werkstätten werden die ATU Werkstätten angegeben. Interessant, aber noch keine Kaufempfehlung für dieses Chinaauto, würde ich sagen.

  3. @michael: Du hast recht. E-Autos werden ganz anders verkauft als Verbrenner. Aiways ist ein gutes Beispiel dafür. Ich glaube, Aiways wird beim Elektronikhändler Euronics angeboten. China Autos werden wahrscheinlich so wie damals japanische und später koreanische Autos günstig auf den Markt kommen. Ob die dann mit der Zeit aber auch den Weg in den traditionellen Autoverkauf über Händlernetze finden, bezweifel ich. Zu viele Marken und neue Elektroauto-Marken lassen sich schnell und einfach gründen. Autohändler werden sich eher über das Portfolio der angebotenen Marken oder Typen unterscheiden und etablieren können.

    Chinaautos werden den Markt ganz schön durchrütteln, glaube ich.

  4. Von wegen Chinaauto. Das schwingt immer etwas negatives mit. Als ob eben nur billig und kopiert. Aber die entwickeln auch selbst weiter. Es gibt z.B. bei den GAC Aion V Modellen (Chinesische Automarke) ein Spitzenmodell, welches in unter 10 min auf 80% auflädt und dabei auch eine Reichweite Nähe an die 1000 km haben soll. Innovation? Heftigst umgesetzt? Sicherheitsbedenken umgangen? Übertreibung? … Selbst, wenn das nur auf einen Prototypen gelte: es zeigt, dass E-Autos nicht nur billiger werden, wenn sie auch China kommen, sondern auch weiterentwickelt werden. Bei aller Kritik am Aiways muss man eben auch sehen, welche Dynamik die chinesischen Marken in den Markt bringen. Und überhaupt: was spricht denn gegen Plastiksitze und eigene Softwarelösung, wenn das Auto billig im Preis ist.

  5. Beim U5: Plastiksitze, kein Handschuhfach, Nervender unlogischer Fahrassistent, … ob der U6 ausgereifter sein wird?

  6. Whow, hier hat sich ja voll die Diskussion um den Einfluss chinesischer Marken auf den Automarkt entwickelt. Ja, Elektroautos machen es möglich! BTW: auch in Europa gibt es neue Automobilhersteller. Kroatien (Rimac, haben gerade Bugatti übernommen, Porsche beteiligt, …), Niederlande (Lightyear), alte Fabriken von Saab werden reaktiviert (der Sion mit Solardach), ….

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