Ein wichtiger Grund ist natürlich viel Platz, bis zu sieben Passagiere passen rein. Dazu kommt die legendäre Zuverlässigkeit der japanischen Marke. Allradantrieb ebenfalls.
von HaJo Rummel

Dieser geräumige Minivan wird seit Ende 1997 in den USA nur für den dortigen Markt gebaut. 
Er baut auf der überarbeiteten Plattform des Camry auf. 
In den USA war er der Nachfolger des auch in Europa verkauften Previa der 1. Generation.
 

In der Allradversion arbeitet ein zweiter Motor an der Hinterachse.
Der schaltet sich bei Bedarf vollautomatisch zu. 
 
Erkennt die Antriebs-Elektronik zu viel Schlupf an den Rädern vorne, schaltet sie den heckseitig installierten E-Motor zu und schickt insgesamt bis zu 80 Prozent der Antriebskraft ans Heck. 
Je nach Fahrsituation variiert die Drehmomentverteilung auf Vorder- und Hinterachse zwischen 100:0 und 20:80.   
Die Kombination E-Motor und 2,5 Liter Vierzylinder-Benziner leistet 248 PS.
 

Innen gibt es drei Sitzreihen, die hintere kann im Kofferraumboden versenkt werden.

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