Suzuki Test. Gute Erfahrung.
Schon lange überzeugt der Swift von Suzuki bei den Kleinwagen durch seine gelungene Mischung aus Wirtschaftlichkeit, Sportlichkeit und anspruchsvoller Technik. Heute gehört die Lifestyle-Optik ebenfalls dazu.
von Achim Stahn

Die 6. Generation punktet mit vielen guten Argumenten.
Dazu gehören frisches Design, viel Platz, Technik, sparsam-agile Motorisierung und vier Türen. 
Diese Mischung macht sie zum Bestseller in ihrer Klasse. 
 
Dazu kommt eine beeindruckende Wendigkeit. 
„Der dreht sogar auf einer Klobrille“, sagt mein Tankwart.
Seine Frau fährt einen Swift.
 

Klein ist er innen nicht …

Das Platzangebot ist selbst im Fond für größere Erwachsene ordentlich.

Längere Reisen sind somit kein Problem. 
Dank üppiger Kopffreiheit und steiler Fensterflächen ist das Raumgefühl innen sehr gut. 
 
Wie schon außen, wurde hier alles konsequent auf eine junge Käuferschicht abgestimmt.
Auch bei Älteren kommt das bestens an.
Der Fahrersitz ist bequem, lässt sich gut verstellen. 
Alle Funktionselemente sind tadellos positioniert und zu bedienen.
Gestartet wird in der Topvariante per Knopfdruck. 
 

Viel drin und dran …

Bei der Ausstattung erwarten Käufer heute bereits schon im Basismodell allerhand. 
Deshalb bietet der „Club“ (ab 16.700 Euro) in parkfreundlicher Länge alles, was heute so gebraucht wird. 
 
Unter anderem gehören dazu:
– LED-Scheinwerfer
– Tempomat
– Lederlenkrad
– radargestützte aktive Bremshilfe
– Klimaanlage mit Pollenfilter
– Berganfahrhilfe 
– schwarze A- und B-Säulen
 
In den Ausstattungen „Comfort“ und „Comfort+“ kommt etliches mehr dazu.
Das reicht von Sitzheizung, schlüssellosem Einsteigen mit Startknopf und 16-Zoll Alufelgen bis zum Allradantrieb. 
 
Auch beim Thema Sicherheit hat der Swift tüchtig zugelegt. 
Etliche Assistenten helfen Unfälle zu vermeiden, warnen oder greifen selbst ein.
Dazu gehören z.B.:
– Müdigkeitswarner
– Verkehrszeichenerkennung
– Toter Winkel-Warnsystem,
– Ausparkassistent
– Einparkhilfe hinten
– Rückfahrkamera
 

Hybrid hilft sparen …

Hinter der Zusatzbezeichnung Dualjet Hybrid verbirgt sich ein Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum und 83 PS, den ein Mild-Hybridsystem beim Beschleunigen und Anfahren unterstützt. 

Die Kraft dafür holt es sich aus der Batterie, die beim Bremsen entstehende Energie speichert. 
So liegt der Verbrauch niedrig. 
 
In unserem 14-Tage-Test notierten wir am Ende 5,6 Liter. 
Gefahren wurde überwiegend im Stadtverkehr.
 
Der Wagen überzeugte mit seiner Leistungsbereitschaft, ließ sich problemlos im fünften Gang bei Stadttempo fahren. 
Für Autobahnen hätten wir uns allerdings einen weiteren Gang gewünscht. 
Wer will, überlässt optional die Kraftübertragung einer Automatik.

Unser Fazit: 

Der Suzuki Swift ist nicht zuletzt dank Ausstattung, hoher Zuverlässigkeit und effizienter Motorisierung so erfolgreich. 
Auch Individualität und attraktive Preise machen ihn zum Topfavoriten in seiner Klasse. 
Richtig gut sieht er auch noch aus. 
 

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