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Mit seinen ST-Modellen will Ford ein noch intensiveres Fahrerlebnis bieten. Denn per Knopfdruck verwandeln sich die Modelle von einem komfortablen Langstrecken-Tourer in ein reinrassiges Performance-Fahrzeug. Zum Modelljahr 2021 wurden alle ST-Varianten im Detail aufgewertet.
von Achim Stahn

Hochmodern präsentieren sie sich die drei auch bei den Assistenzsystemen, diverse Unfallvermeider stehen hier bereit.

Agile ST-Partner von Ford für Alltag und Rundkurs: Puma, Focus und Fiesta.   Fotos: Achim Stahn

Ihre enorme Leistungsfähigkeit zeigen diese drei ST-Varianten von Ford auch hinten am Heck bereits optisch an.

Ford Fiesta ST

Drei Zylinder und 1,5 Liter Hubraum klingen auf den ersten Blick nicht wirklich nach großem Kino, doch hier trifft es schon zu. 
Denn dieser Rennzwerg von Ford packt da noch jede Menge Hightech rein. 

Am Ende entsteht durch Turboaufladung, variabel steuerbare Ti-VCT-Nockenwellen und 12 Ventile-Technologie ein 200 PS starkes Kraftpaket (290 Nm). 

Eine Automatik gibt es hier nicht, schalten ist angesagt. 
Das 6-Gang-Getriebe macht Freude, Tempo 100 ist in 6,5 Sekunden erreicht, oben geht es bis 230 km/h.
Den Fiesta ST bietet Ford als Drei- und Fünftürer ab 25.150 Euro an. 
 
Wer ihn ab und zu auf abgesperrtem Rundkurs bewegen will, ordert die gleichstarke ST-Edition mit einstellbarem Fahrwerk und weiteren Spielereien.
Die kostet 32.000 Euro.

Ford Focus ST

Er ist ganz klar auf Kundenfang bei Käufern eines Golf GTI. Mit mehr Leistung (280 PS) und Drehmoment (420 Nm), packender Differenzialsperre plus agiler Fahrwerksabstimmung dürfte ihm das auch gelingen (ab 37.400 Euro). 

Das knackige Schaltgetriebe erfreut mit sehr kurzen Wegen, die Recaro-Sitze bieten in schnellen Kurven hervorragenden Seitenhalt, sind auf langen Strecken sehr bequem. 

Alternativ gibt es ganz neu eine sportlich abgestimmte 7-Gang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad.
Wer ab und an einen Rennstrecken-Ausflug plant, legt 1.200 Euro für das Performance-Paket drauf. 
Damit hat der ST auch Adaptivdämpfer, Zwischengas-Funktion, Launch-Control oder Rennstrecken-Modus an Bord.
Als zweite ST-Alternative gibt es einen Turbodiesel mit 190 PS (400 Nm).
Der kostet 36.100 Euro.

Ford Puma ST

Mit knapp 4,2 Metern ist er fast 15 Zentimeter länger als der Fiesta, das kommt vor allem den Fondpassagieren zu Gute. 
Wie es sich für ein SUV gehört, gibt es im Vergleich zur Fahrzeuglänge viel Platz, auch der Blick auf den Verkehr ist durch die erhöhte Sitzposition hervorragend. 
 
Als Kraftquelle arbeitet hier der 200 PS starke Motor aus dem Fiesta ST. 
Damit spurtet er in 6,7 Sekunden bis 100, auf der freien Autobahn sind 220 km/h möglich. 

Das Fahrwerk wurde umfangreich überarbeitet, im Zusammenspiel mit der direkter ausgelegten Lenkung wird der Puma ST (ab 30.900 Euro) zum echten Kurvenräuber.

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