Die Tage werden kürzer, das Thermometer sinkt in frische Temperaturregionen – es wird Herbst. Für die Autofahrer und Autofahrerinnen bedeutet dies, ihr Auto gründlich durchzuchecken, sich an die Wetterbedingungen anzupassen. 

 

Kurz und kompakt erklären hier Profis aus unserer Region, worauf es jetzt ankommt. 
1. Eine Konservierung des Lackes sowie der Gummi- und Kunststoffteile mit den entsprechenden Pflegemitteln kostet Zeit. 
Doch sie lohnt sich bei den Witterungseinflüssen der kommenden Monate. 
2. Saubere Scheiben garantieren eine gute Sicht und somit einen guten Überblick im Straßenverkehr – besonders bei Regen und in der Dämmerung. 
Daher sollte auch genügend Waschwasser mit dem entsprechenden Reinigungsmittel inklusive Frostschutz in der Scheibenwaschanlage vorhanden sein.

3. Eine schadhafte Batterie zählt zu den häufigsten Pannenursachen auf unseren Straßen. 
Sie sollte bei nachlassender Leistung in einer Werkstatt geprüft werden. 
Ist sie vier Jahre alt oder älter, empfiehlt sich dies in regelmäßigen Abständen vornehmen zu lassen.
 

4. Für die Verkehrssicherheit bedeutend ist die Beleuchtung des Fahrzeuges. 
Ihre Unversehrtheit und die tadellose Funktion sollten überprüft werden. 
Dazu gehören auch Gefährte wie etwa Anhänger, sie sind in der Regel seltener in Betrieb. 
 
Extra-Tipp: 
Die Kfz-Werkstätten führen jetzt im Oktober einen kostenlosen Licht-Check durch.

5. Scheibenwischer kann und sollte man unbedingt auf ihre Funktion überprüfen und bei Bedarf ersetzen.

6. Die Prüfung des Öl-, Kühlmittel- und Bremsflüssigkeitsstandes gehört natürlich auch zum herbstlichen Autocheck. 
Bei Bedarf muss nachgefüllt oder auch ausgetauscht werden. 
Das sollte am besten in der Kfz-Werkstatt passieren.
Damit Motor und Peripherie mit den vom Hersteller exakt vorgesehenen Flüssigkeiten in ausreichender Menge versorgt werden.

7. Der einzige Kontakt des Autos zur Fahrbahn sind die Reifen. 
Dem Profil, möglichen Beschädigungen (auch an der Flanke) und dem Luftdruck sollte hier die Aufmerksamkeit gehören. 
Nicht nur die zum Saisonwechsel aufgezogenen Reifen, sondern auch den über das ganze Jahr gefahrenen Allwetter-Reifen muss man regelmäßig kontrollieren. 
 
Bei der Profiltiefe die gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter beachten. 
Profis empfehlen für Allwetter- und Winterreifen allerdings 4 Millimeter. 
Foto: Timo Volz/ZDK

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Von Stahn

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